Wann spricht man von Hochbegabung?

Wann spricht man von Hochbegabung?

Wie kann man sie erkennen?

Förderung:

  • lieben alles Neue
  • schlafen of wenig
  • Hang zur Perfektion
  • stellen unentwegt Fragen
  • entwickeln soziale Kompetenz
  • wirken ausgeglichen
  • lieben Herausforderungen
  • hohe Leistungsfähigkeit
  • liebe unübliche Lösungsvorschläge
  • schnelle Auffassungsgabe
  • spielen lieber mit älteren Kindern
  • treffende Situationsanalyse

Nichtförderung:

  • stellen jegliche Neugierde ein
  • äußern Unmut über Langeweile
  • schreiben schlechte Arbeiten
  • wirken provokant und aggressiv (ev. Buben)
  • versuchen, nicht aufzufallen (ev. Mädchen)
  • entwickeln Angstzustände, psych. Probleme
  • werden zum Anstrengungsvermeider
  • Schulversager!
  • „keiner versteht mich“
  • werden zum Klassenclown
  • ziehen sich von Gleichaltrigen zurück
  • verlieren jegliches Interesse

Wie entsteht Intelligenz?

Hierzu laden Sie sich bitte mein Informations PDF herunter: DOWNLOAD

Was ist Intelligenz?

„Intelligenz ist die zusammengesetzte oder globale Fähigkeit des Individuums, zweckvoll zu handeln, vernünftig zu denken und sich mit seiner Umgebung wirkungsvoll auseinanderzusetzen” (Wechsler, 1944).

„Intelligenz ist die Fähigkeit des Individuums, sein Denken bewusst auf neue Forderungen einzustellen; sie ist die allgemeine geistige Anpassungsfähigkeit an neue Aufgaben und Bedingungen des Lebens.“ (Stern, 1912)

Wie stellt sie sich dar?

IQ –Werte:75-90 unterdurchschnittlich, 91-109 durchschnittlich, 110-125 überdurchschnittlich, über 125 weit überdurchschnittlich, ab 130 hochbegabt. Der Normwert für gymnasiale Eignung liegt bei 91 -109 Prozentrangwerte:50 PR = durchschnittlich, 80 PR = überdurchschnittlich, 97,7 PR = hochbegabt.

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